bild 1 auf 5
Bob Noto/Carignano
Vito Antonelli/Carignano
Grand Hotel Sitea/Carignano
Vito Antonelli/Carignano
Bob Noto/Carignano
Carignano

Guide Michelin
Lohnt sich der Schritt
Kreativ
Bewertung des Guide Michelin
Davide Scabin, einer der bekanntesten zeitgenössischen Köche des Piemonts und bereits mit zwei Michelin-Sternen in Rivoli ausgezeichnet, schreibt heute ein neues Kapitel in einem der ikonischsten Rahmen Turins: dem historischen Grand Hotel Sitea, das 2025 sein erstes Jahrhundert feierte. Hier verwirklicht der Chefkoch ein radikales Projekt, das sich ganz dem Meer verschreibt und in einem einzigen, vielschichtigen Degustationsmenü Ausdruck findet: „Sangon Beach“ — eine ironische und zugleich kultivierte Hommage an das Lied von Gipo Farassino.
Das Menü bricht mit Konventionen und Hierarchien, beginnend bei der Reihenfolge der Gänge: Nach dem Prinzip „up & down“ startet die Reise mit intensiven und kräftigen Aromen, wie Steinbutt mit Topinambur à la Bourguignonne und Fischglasur mit Rotwein, und wird allmählich leichter, hin zu pflanzlicheren, frischeren und säuerlicheren Zubereitungen. Um die Erfahrung abzurunden, werden auch Empfang und Service auf immersive Weise gestaltet: Bevor die Gäste Platz nehmen, erhalten sie Sandalen, um über den mit Sand bedeckten Boden zu laufen — eigens aus Spanien importiert. Begleitet wird das Erlebnis von einer Klangkulisse, die maritime Atmosphären und Strandstimmungen heraufbeschwört und so eine kohärente und unkonventionelle Erzählung erschafft.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
Davide Scabin, einer der bekanntesten zeitgenössischen Köche des Piemonts und bereits mit zwei Michelin-Sternen in Rivoli ausgezeichnet, schreibt heute ein neues Kapitel in einem der ikonischsten Rahmen Turins: dem historischen Grand Hotel Sitea, das 2025 sein erstes Jahrhundert feierte. Hier verwirklicht der Chefkoch ein radikales Projekt, das sich ganz dem Meer verschreibt und in einem einzigen, vielschichtigen Degustationsmenü Ausdruck findet: „Sangon Beach“ — eine ironische und zugleich kultivierte Hommage an das Lied von Gipo Farassino.
Das Menü bricht mit Konventionen und Hierarchien, beginnend bei der Reihenfolge der Gänge: Nach dem Prinzip „up & down“ startet die Reise mit intensiven und kräftigen Aromen, wie Steinbutt mit Topinambur à la Bourguignonne und Fischglasur mit Rotwein, und wird allmählich leichter, hin zu pflanzlicheren, frischeren und säuerlicheren Zubereitungen. Um die Erfahrung abzurunden, werden auch Empfang und Service auf immersive Weise gestaltet: Bevor die Gäste Platz nehmen, erhalten sie Sandalen, um über den mit Sand bedeckten Boden zu laufen — eigens aus Spanien importiert. Begleitet wird das Erlebnis von einer Klangkulisse, die maritime Atmosphären und Strandstimmungen heraufbeschwört und so eine kohärente und unkonventionelle Erzählung erschafft.(Diese automatische Übersetzung wird bereitgestellt, um Ihre Erfahrung angenehmer zu gestalten.)
Ort
Via Carlo Alberto 3510123 Torino