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Versailles einmal ohne Schloss
| 04-05-2009 Von Georges Rouzeau In Versailles gibt es nicht nur ein Schloss, auch wenn dieses, zur großen Verzweiflung der Stadtverwaltung, das Manna des Tourismus verschlingt. Angesichts der Übermacht des prächtigen Palasts vergisst man leider viel zu oft, dass auch die beiden historischen Stadtteile Saint-Louis und Notre-Dame, die symmetrisch zu beiden Seiten des Schlosses Stadt erbaut wurden, einen ausgiebigen Rundgang wert sind. ![]() Kirche Notre-Dame © G. Rouzeau/ViaMichelin Stadtteil Notre-Dame: eine „Neustadt“ des 17. Jh.Dies ist der lebendigste Stadtteil von Versailles: bürgerlich und geschäftig, lebensfroh und republikanisch. Seine Einkaufsstraßen, der offene Markt und die Markthallen, die breiten Alleen gesäumt von Restaurants und Cafés und die vielen Antiquitätenläden bilden eine angenehme Kulisse, für die man sich ruhig einen halben Tag Zeit nehmen sollte. Der Stadtteil Notre-Dame, der nach seiner Kirche benannt wurde, ist eine Kreation ex-nihilo des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Sein Wunsch war es, dem Schloss eine Stadt zur Seite zu stellen, die nach strengen urbanistischen Regeln angelegt sein sollte: Ausrichtung und Höhe der Gebäude waren ebenso genau festgelegt wie die Baumaterialien Backstein und Schiefer – die eigentlich in jener Zeit, in der man mit weißem Stein baute, schon überholt waren aber ganz dem Geschmack des Herrschers entsprachen. Leider muss der Besucher heute seine Fantasie bemühen, um sich vorzustellen, wie dieses harmonische Ensemble einst ausgesehen hat, denn in der Folge wurden alle Gebäude neu gebaut oder erhöht. Der „Pavillon des Fontainiers“ (Rue Carnot, Hausnummer 11), erbaut 1683 um dort das trinkbare Wasser zu sammeln, ist der einzige erhaltene Zeuge des ursprünglichen Projekts. In einem Punkt haben Ludwig XIV. und sein Architekt Hardouin-Mansart wirklich innoviert. Sie schufen ein architektonisches Konzept, das von Sankt Petersburg über Paris bis nach Washington Schule machen sollte: die Ausweitung einer Straße zu einem achteckigen Platz, der von einer Kirchenfassade beherrscht wird. Noch heute kann man die theatralische Perspektive bewundern, die sich von der Place Hoche über die gleichnamige Straße erstreckt und von der Fassade der Kirche Notre-Dame geschlossen wird. Eine solche architektonische Inszenierung war übrigens durchaus angemessen, denn nicht die Kapelle des Schlosses, sondern die „königliche“ Kirche Notre-Dame war damals die offizielle Hofpfarrei. Das Pfarrregister, das in den Archiven der Bibliothek von Versailles aufbewahrt wird, liest sich wie ein Who’s Who mit den Unterschriften aller gekrönten Häupter jener Zeit. Wenn man unserem Führer glauben kann, ließ deren Handschrift einiges zu wünschen übrig … Die von Jules Hardouin-Mansart gebaute klassische Kirche lohnt insbesondere aufgrund ihrer schönen Gemäldesammlung einen Besuch. Die von vielen Geschäften gesäumte Rue de la Paroisse führt von hier aus direkt zum Markt, der das Herz dieses Stadtviertels bildet. Lambinet-MuseumDieses Museum, das 1932 in einer schönen Stadtvilla aus dem 18. Jh. eröffnet wurde, ist Versailler Künstlern (wie dem Bildhauer Houdon), der Geschichte der Stadt und den Anfängen der französischen Revolution gewidmet. Manche Ausstellungssäle haben noch ihre Original-Holzvertäfelung.![]() Der Markthallen © G. Rouzeau/ViaMichelin Der Markt1669 verfügte Ludwig XIV., parallel zur Erbauung des Stadtteils Notre-Dame, die Einrichtung eines Marktes. Während eines halben Jahrhunderts reihten sich Stände und Buden chaotisch aneinander, bis ein neuer königlicher Erlass von 1725 den Bau von echten, festen „Marktbuden“ verfügte. Auf diese Weise entstanden vier „Carrés“ an der Kreuzung der Straßen Rue de la Paroisse und Rue du Maréchal Foch, von denen jedes auf bestimmte Waren spezialisiert war: Carré à la Farine (Mehl), Carré aux Herbes (Kräuter), Carré à la Marée (Fisch) und Carré à la Viande (Fleisch) - die Namen sind bis heute geblieben. Doch trotz dieser Maßnahmen gelang es nicht, den Markt in geordnete Bahnen zu lenken und die Händler stellten weiterhin kreuz und quer ihre Stände auf (manche von ihnen wohnten sogar vor Ort). Also wurde die Anlage 1842 erneut abgerissen und durch echte Markthallen aus Eisen und Feldstein ersetzt, die erstmals 1900 und ein zweites Mal 1990 restauriert wurden. Mit rund 30 Händlern unter den Dächern der Markthallen und 70 auf dem offenen Markt ringsherum (an drei Vormittagen in der Woche) herrscht auf dem Markt Notre-Dame eine rege Geschäftigkeit. In den Alleen hinter den Hallen reihen sich Restaurants und Cafés aneinander, auf deren Terrassen man bei schönem Wetter nur mit Mühe einen Platz findet. Hier kehrt man in der Regel nach dem Marktbesuch ein, bevor man seinen gefüllten Korb nach Hause trägt. Das Zentrum für BarockmusikDas 1987 gegründete Zentrum für Barockmusik, das sich 1996 definitiv in Versailles im Hôtel des Menus-Plaisirs niederließ, feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seine Mission: das Sammeln und Restaurieren sowie die Verbreitung des französischen musikalischen Erbes aus der Zeit des 17. und 18. Jh., eine besonders kreative, wenn auch lange Zeit verkannte Epoche der französischen Musikgeschichte. Berühmt wurde das Zentrum u.a. durch seine „Grandes Journées“ mit Konzerten, bei denen Werke von Lully, Charpentier, Rameau, Campra, Couperin und Desmarest gespielt werden.![]() Das "Village" des Antiquitätenhändler © G. Rouzeau/ViaMichelin Trödel und AntiquitätenZwischen dem Café Ducis und dem Café Franco-belge liegen die Rue du Bailliage und die Passage de la Geôle. Hier haben sich in den letzten zwanzig Jahren an die 50 Antiquitätenhändler niedergelassen. Auf diese Weise entstand in Versailles das größte Antiquitätenzentrum des Pariser Westens, ein Labyrinth kleiner Höfe und Gassen, das in vier Bereiche unterteilt ist: die „Passage“, die früher den Ausgang der im königlichen Gefängnis Geôle (erbaut 1724) inhaftierten Gefangenen bildete; das „Carré“, wo die Antiquitätenläden um die alte Weinhalle angeordnet sind; das „Village“, ein malerischer Innenhof umgeben von kleinen Häusern und Boutiquen, der mit der Rue de la Pourvoierie und dem Markt Notre-Dame verbunden ist; und das „Bailliage“, ein Gebäude aus dem 18. Jh., das von einem Mansart-Schüler errichtet wurde und seinerzeit eine Art Justizpalast war. Die 50 Antiquitätenhändler des Passage de la Geôle führen eine Vielzahl unterschiedlichster Objekte aus einer Zeitspanne, die vom 17. Jh. bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jh. reicht. Uhren, Gemälde, Porzellan, Waffen und vieles mehr. Les Passions de Tom (Trödel und Design)Dieser junge, findige Antiquitätenhändler im Stadtteil Saint-Louis widmet sich ausschließlich – und mit viel Talent – Objekten aus dem 20. Jh., und das in einer Stadt, in der man die Louis XV.-Spezialisten kaum mehr zählen kann. Sein Schaufenster ist also, ganz wie sein Laden, eine willkommene Abwechslung. Die besondere Vorliebe Toms gilt dem skandinavischen Design und dänischen Möbeln. Seine unkonventionelle Auswahl reicht von der Türklinke (2 €) bis zum Lacksofa von Knoll (2.200 €) und richtet sich nicht nur an finanzkräftige Kunden. Natürlich ist nicht alles erschwinglich, aber wer hätte nicht gerne einen kleinen Porzellanteddy aus der königlichen Manufaktur in Kopenhagen oder einen zeitlosen Stuhl von Arne Jacobsen? Mit ein paar anderen Läden trägt Tom außerdem zur Wiederbelebung der Straße und des Stadtviertels bei. ![]() Die Kathedrale Saint-Louis © G. Rouzeau/ViaMichelin Stadtteil Saint-Louis und Vieux VersaillesDiese beiden verglichen zu Notre-Dame eher verschlafenen Viertel, die im Grunde einen zusammenhängenden Stadtteil formen, der vom Stadtteil Notre-Dame durch die Avenue de Paris getrennt ist, zählen zu den „schönsten städtebaulichen Ensembles aus dem 18. Jh. in ganz Frankreich“, wie uns unser Führer erklärte. Darüber hinaus besitzt dieser Teil der Stadt mit dem königlichen Gemüsegarten eine wunderbare (essbare) grüne Lunge. Während das geschäftige Notre-Dame-Viertel eine bürgerliche Prägung besitzt, ist dieser ruhige Teil von Versailles der Ort des im Schatten der Kathedrale Saint-Louis frömmelnd dahinlebenden verarmten Exiladels. Als die Adligen nach der Revolution hierher zurückkehrten, versuchten sie, wie man sagt, durch zwanghafte Wahrung der Etikette in diesem Viertel ein kleines Stück Ancien Régime wieder aufleben lassen. Und ein wenig scheint ihnen das sogar gelungen zu sein. Obwohl man sie heute nicht mehr als getrennte Einheiten wahrnimmt, haben die Viertel Vieux Versailles und Saint-Louis doch eine sehr unterschiedliche Entstehungsgeschichte. Das Alte Versailles ersetzte nach und nach den mittelalterlichen Marktflecken, den Ludwig XIII. zusammen mit dem Hügel erworben hatte, auf dem er sein Jagdschlösschen errichten ließ. Der Stadtteil Saint-Louis dagegen entstand auf einem ehemaligen Jagdrevier, dem so genannten Parc-aux-Cerfs. Um eine Symmetrie zum Stadtteil Notre-Dame herzustellen, beschloss Ludwig XIV., diesen Bereich ab 1685 bebauen zu lassen. ![]() Carrés Saint-Louis © G. Rouzeau/ViaMichelin Stadtteil Saint-Louis In der Rue Royale (man bewundere im Vorbeigehen die vielen in die Häuser integrierten Wachposten) befinden sich die vier Carrés Saint-Louis. Dieser vom Sonnenkönig geplante und unter Ludwig XV. gebaute Lebensmittelmarkt konnte sich jedoch nicht lange halten und wurde letztendlich das Opfer der Konkurrenz des florierenden Marktes Notre-Dame. Malerisch ist die Anlage allerdings bis heute. Jedes Carré besteht aus kleinen, einstöckigen „Häuschen“ mit Schieferdach und um den Geist des Ortes zu bewahren, verlangte die Stadtverwaltung von den derzeitigen Besitzern, im Erdgeschoss Läden einzurichten. Leider dienen die Carrés auch als Parkplatz, so dass man im Carré à la Fontaine fast das 1766 erbaute Reservoir übersieht, das die umliegenden Brunnen speiste. In einer Ecke des Carré à la Terre erinnert eine Holztür an die galanten Treffen im Parc-aux-Cerfs und die freizügigen Sitten des 18. Jh. Hierher begab sich, so wird erzählt, Ludwig XV. inkognito, um die Dienste eines von Madame de Pompadour engagierten Freudenmädchens in Anspruch zu nehmen. Persönlich zog es die Mätresse des Königs vor, sich mehr mit dem Geist als mit den Sinnen des Herrschers zu beschäftigen. Überhaupt war Versailles - auch wenn dies weniger bekannt ist - eine Stadt, in der das Geschäft mit der Liebe unverhohlen florierte, schließlich besaß die Stadt ein Militärquartier, in dem eine große Garnison angesiedelt war. Das architektonische Meisterwerk dieses Stadtteils ist ganz eindeutig die Kathedrale Saint-Louis, die durch den gleichnamigen Platz, dessen Sandsteinpflaster komplett restauriert wurde, hervorragend zur Geltung gebracht wird. Die Kathedrale, ein Werk von Jacques Hardouin-Mansart de Sagonne, einem Enkel des Hofarchitekten von Ludwig XIV., besitzt eine schöne Barockfassade, überragt von Glockentürmen mit Zwiebeldach – eine Hommage, so sagt man, an Marie Leczinska, die Frau Ludwigs XV., die aus Polen stammte. Im lichtdurchfluteten Kircheninneren kann man die schöne, vom König persönlich in Auftrag gegebene Gemäldesammlung bewundern, die auch Werke des Künstlers François Boucher umfasst, der, wie man weiß, mit dem weiblichen Köper sehr viel besser umzugehen wusste als mit Engelsfiguren. ![]() Jean-Baptiste de la Quintinie © G. Rouzeau/ViaMichelin Der königliche Gemüsegarten Wer den Potager du roi noch nicht kennt, darf sich auf eine himmlische Erfahrung gefasst machen. Ihn erwartet ein köstlicher Garten Eden, in dem eine simple Erbsenpflanzen dem Geist zur Verzückung gereicht. Der in einer Mulde angelegte und von Mauern geschützte weitläufige Lust- und Gemüsegarten (50 Tonnen Obst und Gemüse werden hier jährlich produziert) ist eine echte Bühne der landwirtschaftlichen Inszenierung, ein Gemeinschaftswerk des Sonnenkönigs und seines Hofgärtners und Agraringenieurs Jean-Baptiste de la Quintinie. Man kann an Führungen teilnehmen oder den Garten auf eigene Faust erforschen und in aller Ruhe zwischen den 16 Gemüse-Karrees lustwandeln, die um das große Becken angeordnet sind, oder in den 29 Obstgärten, in denen herrliche Bäume gedeihen. Dreimal in der Woche wird das Obst und Gemüse des königlichen Gemüsegartens in der Boutique du Potager du Roi zum Verkauf angeboten. Ein bemerkenswertes architektonisches Detail: Das Tor, das den Gemüsegarten vom „Schweizer Becken“ trennt, ist das einzige erhaltene Tor aus der Zeit Ludwigs XIV. Dieses Meisterwerk der Schmiedekunst, das vor wenigen Jahren restauriert wurde, hat wie durch ein Wunder die Revolution überstanden, in der die Revolutionäre alles Metall, das finden konnten einschmolzen, um daraus Kanonen zu gießen. ![]() Rue de Satory © G. Rouzeau/ViaMichelin Stadtteil Vieux Versailles In nur wenigen Jahren mauserte sich das „Alte Versailles“ zu einem sehr lebendigen Stadtteil. Die unmittelbare Nähe zum linken Flügel des Schlosses lockt in der Tat zahlreiche Touristen an, aber auch die angenehmen Cafés und Terrassen, die schön restaurierten Fassaden der Rue de Satory und die vielen kleinen, traditionellen Handwerksbetriebe (Vergolder, Tischler und Rahmenbauer) und Antiquitäten- und Trödelhändler in der Rue du Vieux Versailles trugen zur Belebung dieses Stadtteils bei. Die Rue du Vieux Versailles erinnert mit ihrem Namen an den mittelalterlichen Marktflecken, dessen letzte Häuser um 1674 abgerissen wurden, während die Rue du Jeu-de-Paume ihren Namen dem „Ballhaus“ verdankt (Hausnr. 1 – leider auf unbestimmte Zeit geschlossen), das man als Kulisse des berühmten, die französische Revolution ankündigenden Ballhausschwurs kennt. Seinen Charme verdankt dieses Viertel auch den vielen Kopfsteinpflaster-Höfen, die manchmal durchgehend sind, wie der Hof der Nr. 8 der Rue du Vieux Versailles, der gleichzeitig auf die Rue de l’Orangerie führt. Außerdem sieht man hier noch viele ehemalige Kutschenschuppen, die inzwischen zu Garagen umfunktioniert wurden. Die parallel zum Schloss verlaufende Rue de l’Indépendance américaine hat im Laufe der Jahrhunderte unzählige Veränderungen erfahren. Die alten Stadtvillen der Höflinge des Sonnenkönigs mussten unter Ludwig XV. den „Ministerien“ weichen: Hôtel du Grand Contrôle (Finanzministerium), Hôtel de la Guerre (Kriegsministerium) und Hôtel des Affaires étrangères et de la Marine (Ministerium für Außenpolitik und Marine). Letzteres, das man durch einen majestätischen, reich mit Reliefs und Trophäen verzierten Eingang betritt, beherbergt heute die Bibliothek der Stadt. Die Galerie, in der der Vertrag ausgearbeitet wurde, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beenden sollte, besteht aus einer Abfolge von sieben Sälen, in denen der historische Fundus der Bibliothek, d.h. die königlichen und fürstlichen Sammlungen, aufbewahrt wird. Wenn man vom Schloss einmal absieht, handelt es sich hier um das schönste Versailler Dekor, mit Malereien von Bachelier, die die universelle Ausstrahlung Frankreichs symbolisieren, und Darstellungen der großen Städte Europas über den Türrahmen. Akademie der ReitkünsteDie 2003 von Bartabas gegründete Akademie der Reitkünste ist in den Großen Reitställen untergebracht, die Jules Hardouin-Mansart für Ludwig XIV. errichtet hatte. Sie sind nichts weniger als die schönsten und größten Reitställe, die je für einen König erbaut wurden. Die Akademie präsentiert regelmäßig zwei Arten von Vorstellungen. Die Matinales des écuyers gibt den Zuschauern die Möglichkeit, der täglichen Dressurarbeit mit den Pferden beizuwohnen, die hier mit Barockmusik untermalt wird. Eine zweite Vorstellung, La Voie de l’écuyer 2009, bei der die Schüler ihr Können präsentieren, vermittelt in einer von Bartabas entworfenen Choreographie einen Eindruck von Arbeit und Philosophie der Akademie. Praktische HinweiseFremdenverkehrsamt Versailles 2 bis, Avenue de Paris, 78000 Versailles Tel.: + 33 (0) 1 39 24 88 88 Musée Lambinet 54, Boulevard de la Reine 78000 Versailles Tel.: + 33 (0) 1 39 50 30 32 Die Antiquitätenhändler des Passage de la Geôle Les Passions de Tom 27, rue du Vieux Versailles 78000 Versailles Tel.: + 33 (0) 1 30 21 17 24 / 06 60 35 17 45 Galerie du Ministère des Affaires étrangères Bibliothek von Versailles 5, Rue de l’Indépendance américaine 78000 Versailles. Die Galerie kann nur in Gruppen und nach Vereinbarung besichtigt werden (Reservierungen nimmt das Fremdenverkehrsbüro an). Zentrum für Barockmusik (Centre de Musique Baroque de Versailles) Hôtel des Menus-Plaisirs 22, Avenue de Paris B.P. 353 78003 Versailles cedex Tel.: + 33 (0)1 39 20 78 10 Fax + 33 (0)1 39 20 78 01 E-mail accueil@cmbv.com Akademie der Reitkünste (Aadémie du Spectacle Equestre) Grande Écurie du Château de Versailles Avenue Rockfeller 78000 Versailles. Reservierung unter 0 892 681 891 (0,34 €/min) Matinales des écuyers: Samstag, Sonntag und an manchen Donnerstagen um 11.15 Uhr. Jede Dressurvorstellung dauert etwa eine Dreiviertelstunde. La Voie de l’écuyer 2009: Samstag um 18.00 Uhr (von Februar bis April und von September bis Dezember) bzw. 20.00 Uhr (von Mai bis Juli), Sonntag um 15.00 Uhr und an manchen Donnerstagen um 15.00 Uhr. Dauer der Vorstellung: 1 Stunde 15 Minuten. Unser Rat: Besuchen Sie Versailles auf keinem Fall am Montag. An diesem Wochentag sind offener Markt und Markthallen geschlossen und die Stadt wirkt insgesamt recht tot. |








